Die Geschichte
Seit über 100 Jahren ist die Familie von Burg aus Bettlach SO bei Grenchen am Fusse des Juras gelegen, mit der Herstellung von Uhren vertraut, und seit bald 30 Jahren stellt die SARO-Gem Saphir-Schmuckuhren von aussergewöhnlicher Eleganz und Langlebigkeit her. Jeder Zeitmesser, der unsere Manufaktur verlässt, ist einzeln von Hand gefertigt und fortlaufend nummeriert. Unter Verwendung nur der alleredelsten Materialien stellen unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter limitiert erscheinende Unikate her. Auf 10‘000 Einwohner liefern wir pro Land lediglich ein Stück pro Modell aus.
Vielleicht wundern Sie sich warum man über uns nur wenig Werbung antrifft. Dies kommt daher, dass unsere Schmuckuhren meistens durch Mund zu Mund Propaganda und Empfehlungen verkauft werden. Sie finden uns nicht in den Schaufenstern von Bijouterien, weil wir nicht eine unter vielen Marken sein wollen, sondern DIE Marke. Deshalb sind unsere weltweit einzigartigen Schmuckuhren in der Schweiz nur bei uns und an Ausstellungen zu bewundern und zu bestellen. Am SARO-Gem Messestand Messekalender werden Sie eingehend über unsere Saphiruhren informiert und Sie werden mit vielen Details und den einzigartigen Vorzügen vertraut gemacht.
Und so fing alles an ......
Im Oktober 1979 war der Inhaber Rolf von Burg wieder einmal auf Geschäftsreise im Mittleren Osten. Zu dieser Zeit noch mit Billiguhren ohne Saphirgläser und nicht besonders robust – ungefähr vergleichbar mit einer Swatch. Dabei vielen ihm drei Dinge auf.
1. Dass man den Arabern teure Uhren verkaufen kann - der Preis spielte damals wegen des Petrodollarsegens keine grosse Rolle – wenn auch die Qualität stimmte.
2. Dass Uhrengläser aus Saphir der harten und schonungslosen Tragart der Araber einwandfrei stand hielten, wogen Stahl oder gar weichere Materialien schon nach kurzer Zeit zerkratzt, sogar unansehnlich abgenutzt oder defekt waren.
3. Dass der Markenname vier bis maximal fünf Buchstaben aufweisen darf.
Er reiste nämlich damals noch unter der Marke Electrowa, ein Name der für Araber und auch für andere nicht zum aussprechen war.
Eines abends, nach einem ausgedehnten Nachtessen mit Kunden wurde er ins Hotel gebracht. In seinem Zimmer – es war im Red Sea Palace Hotel in Jeddah Saudi Arabien – bereitete er sich für den kommenden Tag vor. Da sich noch keine Müdigkeit bemerkbar machte, schnappte er sich Block und Bleistift, setzte sich aufs grosse Bett und überlegte, wie wohl eine robuste aber doch sehr hübsche Uhr beschaffen sein müsste. Es dauerte nicht lange, da war die Grundidee geboren, nämlich
dass der sich bewährte Saphirstein über die ganze Uhr “gezogen“ werden müsste, nicht nur als Uhrenglas oder zur Abdeckung des Uhrenkopfes, sondern rundum vollflächig Anwendung finden sollte.
Schon bald waren auch einige Ausführungsmöglichkeiten skizziert.
Zurück im Büro, setzte er sich sofort mit den Designern und Technikern in Verbindung. Es wurden Prototypen hergestellt und verworfen, solange bis die richtige Form und die richtigen Dimensionen, die dem Band die nötige Beweglichkeit für einen perfekten Tragekonfort gefunden waren und die Machbarkeit in technischer und finanzieller Hinsicht gewährleistet war.
Stolz konnte er im Juli 1984 seine Weltneuheit, ein Uhren-Armband rundum mit Saphirsteinen besetzt zum Modellschutz anmelden.
